Wann wird mal wieder richtig Sommer!

Mainhätten Toastmasters-Meeting am 23. August 2021

Mainhätten Toastmaster hat heute Sommer befohlen. Vor der Haustür herrschte leider nicht wirkliches Sommerwetter. Der Moderator Rajithan führte trotzdem mit einem sommerlichen Gedicht das in das Thema ein. Der Witz bestand passend zum Wetter aus einem Gespräch zwischen zwei Inuit, vorgetragen von Yusuf.

Bei den Reden gab es heute sehr breit gefächerte Themen: ein Geständnis, die Entscheidung zwischen Pest und Cholera und die Einschätzung eines Führungsstils.

Passend zu diesem bunten Mix war heute Ohren spitzen bei den Stegreifreden angesagt. Lutz präsentierte uns Themen, die alle etwas mit Musik zu tun haben. “ Höre es dir an!“ war die Frage an alle vier Teilnehmer bei den Stegreifreden. Von Helene Fischer, über Herbert Grönemeyer bis Rammstein war musikalisch alles dabei. Manche konnten mit der Musik schon während sie noch lief in Einklang kommen und tanzten. Andere kannten den Interpreten nicht. Sie haben sich am Inhalt des Musikschnipsels für die Stegreifrede entlang gehangelt.

Das Quiz des Abends konnte Lutz heute Abend für sich entscheiden, denn die Abonnement-Siegerin war heute nicht da.

Nächste Woche ist Premierenzeit bei Mainhätten Toastmasters. Wir haben unseren ersten Workshop mit der „Bewertungsküche“. Das nächste reguläre Meeting ist am 13. September. Wenn das Wetter es zulässt sind wir wieder unter freiem Himmel.

Wir sind ein Team!

Waren wir sturzbetrunken? Oder etwa total besoffen? Vom Glück, endlich einmal wieder persönlich voreinander zu stehen. Weit mit den Armen gestikulieren zu können. Vom Glück, unsere Geschichten im Freien, draußen auf dem Riedberg, zum Besten zu geben.
Die Geschichten: Rainer sprach darüber, wie schneller wird, wer langsamer macht. Jan über Botschaften und wie sie klarer werden, wenn man an ihnen arbeitet. Und Peter über Lokomotiven. Selbst drei von vier Stegreifreden hatten Geschichten, zum Teil ganz persönliche. Schließlich die Geschichten, die wir uns im Anschluss erzählten, in der Kneipe. Ganze 2 Stunden saßen wir dort, so lange wie im Meeting selbst.
Sturzbetrunken, wie das Wort des Abends, waren wir am Ende nicht. Aber besoffen von unseren Geschichten, ganz sicher.